Themen

Was ist denn das für eine Website? 

Schauen Sie das Themen-Menü an: was für ein Durcheinander! Wie komme ich dazu, mich zu so unterschiedlichen Themen zu äußern? Bin ich denn Experte für alles? 

Nein, das bin ich nicht. Und nur zu gern würde ich all diese Themen denen überlassen, die davon mehr verstehen als ich. 

Leider geht das aber nicht immer: Fachleute können von unterschiedlichen Interessen beeinflusst sein. Ihre Autorität kann angemaßt sein. Oder sie sind zwar kompetent und unabhängig, werden aber ignoriert oder missverstanden. Und schließlich gibt es Fragen, die wir nicht den Experten überlassen dürfen, weil sie jede und jeder von uns selbst beantworten muss. 

Lassen Sie mich skizzieren, wie ich die Lage von Fall zu Fall einschätze und was ich hier beitragen möchte: 

Umwelt 

  • Die Lage:
    Die Wissenschaft ist klar: Erderhitzung und Artensterben bedrohen unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Wir sind im Begriff, entsetzlichen und nicht wieder gut zu machenden Schaden anzurichten. Dabei haben wir alles Wissen und alle Technologien, um das Schlimmste noch abzuwenden. Die Experten tun also ihren Job – Gesellschaft und Politik leider nicht. 
  • Was ich beitragen möchte:
    Fakten zusammenfassen, den Zugang zu relevanten Informationen erleichtern. Anregungen weitergeben für eine Klima-Kommunikation, die Erfolg haben könnte.
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Super-KI

  • Die Lage:
    Unkontrolliert weiterentwickelt, könnte die Künstliche Intelligenz bereits innerhalb weniger Jahre die Menschheit ausrotten. An entsprechenden Warnungen von Expertinnen und Experten fehlt es nicht, aber sie finden kaum Aufmerksamkeit. 
  • Was ich beitragen möchte:
    Ich stelle ein Buch vor, in dem zwei KI-Forscher warnen: Auf diese heraufziehende Katastrophe dürfen wir nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist. Wir müssen jetzt handeln – und wir können es.
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Trans 

  • Die Lage:
    Niemand soll wegen seiner geschlechtlichen Identität diskriminiert werden. Aber das bedeutet nicht, dass kritische Fragen tabuisiert werden sollten wie: Müssen Frauen ihre Schutzräume mit biologischen Männern teilen? Müssen sie im Sport gegen zwei Meter große Muskelberge antreten? Müssen Eltern die Nebenwirkungen von Pubertätsblockern ignorieren? 
  • Was ich beitragen möchte:
    Respektvoll tabuisierte Fragen stellen, die auch von Wissenschaftlerinnen gestellt werden. 
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Migration

  • Die Lage:
    Die größten Feinde der Migration tragen am meisten zum Anstieg der Flüchtlingszahlen bei. Denn indem sie Klimaschutz verweigern, beschleunigen sie die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen, langfristig von Milliarden. 
  • Was ich beitragen möchte:
    Ich freue mich für alle, denen es gelingt, bei uns Fuß zu fassen, bevor wir mit unserem fossilen Weiter-so ihre Heimat in eine unbewohnbare Klima-Hölle verwandelt haben. Aber ich möchte auch dazu ermutigen, ohne Tabus hinzuschauen, wenn zugewanderte Frauenverächter, Homophobe und Antisemiten unser gesellschaftliches Klima vergiften. 
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Medizinethik

  • Die Lage:
    Sollen wir angesichts der rasant sich weiterentwickelnden Medizin folgenreiche Entscheidungen über Gesundheit, Leben und Tod den Profis überlassen?
    Das wollen die Profis selbst nicht: Sie wollen Patientinnen, Patienten und Angehörige, die sich mit medizinethischen Dilemmata auseinandergesetzt und ein eigenes Urteil gebildet haben.
  • Was ich beitragen möchte:
    Ich stelle das aktuelle Buch der Medizinethikerin Alena Buyx vor, in dem sie einen allgemeinverständlichen Überblick gibt über ethische Fragen der Medizin.
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Nahost  

  • Die Lage:
    Ausrottung aller Juden: Mit Terroristen, die sich dieses Ziel gesetzt haben, kann Israel keine Verhandlungslösung erreichen. Es muss sie besiegen. Keine leichte Aufgabe, wenn diese Terroristen ihre eigenen Frauen und Kindern ins Feuer schicken, um Hass auf Israel zu schüren. Dass die Weltöffentlichkeit darauf hereingefallen ist: Dass sie sich vom Judenhass der genozidalen Hamas-Horden hat anstecken lassen, Israel das Selbstverteidigungsrecht de facto abspricht und Täter mit Opfern verwechselt – das lässt mir keine Ruhe.
  • Was ich beitragen möchte:
    Ich möchte die Debatte nicht selbsternannten „Experten“ überlassen, die behaupten zu wissen, was Israel tun darf und was nicht, die aber unterschlagen, mit welcher ungeheuren Bedrohung Israel konfrontiert ist. Oft sind sie ideologisch motiviert. Mein Mitgefühl gilt allen, die unter dem Nahostkonflikt leiden, ganz gleich, welchem Volk sie angehören. Aber wer Israel-Bashing betreibt: Den oder die möchte ich einladen, sich die Argumente für Israel, die ich hier vorstelle, in aller Ruhe durch Kopf und Herz gehen zu lassen. 
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Geistesgeschichte 

  • Die Lage:
    Liebe, Hass, Angst, Krankheit, Freundschaft, Feindschaft, Schuld, Erfolg, Scheitern, Tod: Alles, was im Leben zählt, haben die Autoren der klassischen und biblischen Antike genauso durchlebt wie wir. Und sie schreiben darüber mit elementarer Wucht. Wenn wir ihnen begegnen, begegnen wir uns selbst. 
  • Was ich beitragen möchte:
    Mitteilen, wie ich Zugang zu den Pionieren unseres Bewusstseins gefunden habe, um anderen die Begegnung mit ihnen zu erleichtern. 
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Glaube 

  • Die Lage:
    Wo die Naturwissenschaft Antworten geben kann, sollten wir ihr folgen und nicht spirituell oder religiös Erleuchteten egal welcher Couleur. Aber ethische Fragen müssen wir schon selbst beantworten. Und eine Dimension der Wirklichkeit, die sich dem naturwissenschaftlichen Zugriff entzieht, wird auch die beste Naturwissenschaftlerin nie ausschließen können. 
  • Was ich beitragen möchte:
    Den Blick schärfen für den Unterschied zwischen Wissenschaft und naturwissenschaftlich argumentierender Weltanschauung. Aufzeigen, dass die gegensätzlichsten Haltungen zu Spiritualität und Religion intellektuell verantwortet sein können. Und bekennen, wo ich selbst stehe. 
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Hospiz 

  • Die Lage:
    In Hospizen begegnen wir Menschen, die oft nur noch wenige Tage zu leben haben. Was wird wichtig im Angesicht des Todes? Was bleibt? Was können wir lernen von Menschen, die mit letzter Kraft ringen mit Schuld, Scheitern, Sorgen um ihre Angehörigen und der Angst vor dem, was sie nach dem Tod erwarten mag? Und wie können wir ihnen helfen? 
  • Was ich beitragen möchte:
    Weitergeben, was ich gelernt habe in einem Kurs für ehrenamtliche Hospizhelfer und in der Begegnung mit Ehrenamtlichen, Pflegekräften und Sterbenden. 
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Transzendenz-Erfahrungen 

  • Die Lage:
    Viele Menschen verlassen an der Schwelle zum Tod ihren Körper, begegnen Verstorbenen, fühlen sich angezogen von einer liebevollen Lichtgestalt und blicken auf ihr Leben aus der Perspektive der Menschen, denen sie geholfen oder geschadet haben. Handelt es sich um Vorahnungen dessen, was uns nach dem Tod erwartet? 
  • Was ich beitragen möchte:
    Ich möchte zeigen, dass diese Frage wissenschaftlich nicht entschieden ist – und was wir aufs Spiel setzen, wenn wir so tun, als ob sie negativ entschieden wäre.
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Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. 

Gregor Bauer

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