Täter-Opfer-Umkehr nach dem 7. Oktober: Was steckt dahinter?

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Täter-Opfer-Umkehr nach dem 7. Oktober: Was steckt dahinter?

Irrfahrt ohne moralischen Kompass

Nach dem entsetzlichen Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 wendete sich die Stimmung fast augenblicklich gegen die israelischen Opfer: Weltweit ergriffen Menschen massenhaft Partei für die vergewaltigende, folternde und mordende Terror-Horde Hamas. Überlebende des Hamas-Massakers wurden ausgebuht, die Bilder der Geiseln und Mord-Opfer von den Wänden gerissen. Wie war das möglich?

Diese perverse Täter-Opfer-Umkehr ist die Frucht einer medialen Hass-Kampagne der Hamas und ihrer mächtigen Unterstützer. Nachgezeichnet hat diese Kampagne der kanadische Anwalt und Politikberater Warren Kinsella. Aus seinem 2026 erschienenen Buch „The Hidden Hand“ sind die meisten der folgenden Informationen entnommen. Dort finden Sie Namen, Beispiele, Belege und weitere Einzelheiten zum Thema.

Die Hass-Kampagne

Auf den 7. Oktober haben sich die Hamas und ihre Alliierten nicht nur militärisch vorbereitet: Jahre vor der Terror-Attacke planten sie eine straff durchorganisierte Kommunikations-Kampagne, in die westliche Universitäten, Zeitungen und NGOs ebenso eingebunden waren wie Al Jazeera, X und TikTok.

Inhaltlich war die Kampagne exakt auf die jeweiligen Zielgruppen abgestimmt. Dabei lag ein besonderer Fokus auf jüngeren Menschen im Westen bis Anfang 40, die über die Sozialen Medien besonders leicht und kostengünstig manipuliert werden können.

In den Monaten vor dem 7. Oktober verbreiteten die Kommunikations-Experten der Hamas antisemitische Lügen wie die von dem angeblichen jüdischen Streben nach Weltherrschaft. Die Juden wurden so negativ gezeichnet, dass die geplanten Lynchmorde manchem gerechtfertigt scheinen mochten.

Nach dem 7. Oktober musste die Hamas ihre eigenen Verbrechen verschleiern oder beschönigen. Dabei fuhr sie zweigleisig: Die Folterungen, Vergewaltigungen und Morde an der Zivilbevölkerung wurden entweder bestritten. Oder es wurde behauptet, dass Israel diese Verbrechen selbst begangen habe, um den angeblichen „Genozid“ in Gaza zu rechtfertigen. So oder so ging es stets darum, Israel zu delegitimieren.

Garniert wurden die Falschmeldungen mit Hass-Parolen und emotionalisierenden Bildern aus dem Krieg.

Wer braucht Luftschutzkeller: Terroristen ja, Kinder nein?

Tatsächlich war es jedoch nicht etwa Israel, sondern die Hamas, die diesen Krieg verursacht hatte. Zuvor hatte sie ein hunderte Kilometer langes Tunnel-Netzwerk errichtet – in das dann kein einziger Zivilist Zutritt hatte.

Kein einziger Zivilist! Das sollte bedenken, wer über Israel urteilt. Aber wer kommt schon zum Denken, wenn er von der Hamas pausenlos mit hirntötenden Videos gefüttert wird?

Die Wirkung war überall auf der Welt gewaltig, in muslimischen Ländern ebenso wie im Westen. Die israelfeindliche Stimmung war so mitreißend, dass auch junge Juden auf den Zug aufsprangen.

Ziel der Hamas-Kampagne war es, Israel zu delegitimieren und Hass gegen Juden zu schüren. Nur im Westen kam man dem Geschmack des Publikums insoweit entgegen, als man statt von „Juden“ von „Zionisten“ sprach. Der Hass war derselbe und richtete sich selbstverständlich de facto eben doch unterschiedslos gegen alle Juden. Mit Ausnahme derjenigen Juden, die sich ihren Feinden als Kronzeugen gegen Israel zur Verfügung stellten.

Wer ist hier schwach, wer stark?

Hinter der Kampagne standen mächtige Sponsoren wie Iran, Qatar und die Türkei. China – lange schon ein eifriger Förderer der Hamas – und Russland stellten gewaltige Internet-Ressourcen zur Verfügung. Abermillionen Hamas-Fans in den arabischen Ländern verhalfen den Posts des 160-köpfigen Social-Media-Teams der Hamas zu den Klicks und Likes, die die Algorithmen stimulierten.

In Gaza luden „Zivilisten“ massenhaft Video-Clips hoch, die der Hamas-Propaganda einen Anschein von Authentizität gaben. Natürlich wussten diese „Zivilisten“ genau, was sie posten durften und was nicht, wenn sie nicht von der Hamas gelyncht werden wollten.

Weitere Unterstützung kam von den Muslimbrüdern, der Hisbollah und den Huthis – und natürlich, last not least, von den nützlichen Idioten der postkolonialen Linken.

Menschenrechts-Aktivisten mit antisemitischer Agenda?

Besonderes Augenmerk legten die Terror-Propagandisten schon lange auf Institutionen, die im Westen als vertrauenswürdig gelten, beispielsweise Human Rights Watch, Oxfam oder Amnesty International. Diese NGOs haben sich längst von den altruistischen Intentionen ihrer Gründer verabschiedet. Aus ihren riesigen Budgets bezahlen sie nicht nur humanitäre Hilfen, sondern auch israelfeindliche Reports. Diese wiederum dienen scheinbar unverfänglichen Nachrichtenagenturen wie der AP als Text-Vorlagen.

Regierungen vertrauen diesen israelfeindlichen NGOs blind. Die Vereinten Nationen zitieren aus ihren Reports, wann immer sie Israel an den Pranger stellen wollen.

An den westlichen Unis traten sofort nach dem 7. Oktober offen israelfeindliche Organisationen in Erscheinung:

  • Die undurchsichtigen „Students for Justice in Palestine (SJP)“ verrieten nicht, wo sie das Geld her hatten für ihre Aktivitäten und für ihre Handbücher, die unter Amerikas „Free-Palestine“-Aktivisten zirkulierten.
  • Das Palestine Committee, eine Gründung der Muslimbrüder, fokussierte auf Fundraising.
  • Within Our Lifetime (WOL), mittlerweile von allen Meta-Plattformen verbannt, verherrlichte in und um New York die Hamas.
  • American Muslims for Palestine (AMP), die nordamerikanische Desinformations-NGO der Hamas, darf ihre Propaganda als „Non-Profit-Gesellschaft“ steuerfrei vertreiben.

Und das waren nicht die einzigen NGOs, über die aus den Geber-Ländern reichlich Geld und logistische Unterstützung flossen für Manipulation, Pro-Terror-Kundgebungen, Zeltlager und Unruhen.

Wahrheit? Lüge? Egal – Hauptsache, Blut fließt?

Unter den TV-Sendern ist Al Jazeera das Flaggschiff der Terror-Propaganda. Auf Arabisch erreichen seine Hamas-Botschaften den potenziellen Terror-Nachwuchs ungefiltert. Auf Englisch geht Al Jazeera subtiler vor: Der Nahost-Konflikt wird hier gezeichnet als völlig grundloser Krieg des boshaften, bis an die Zähne bewaffneten Israel gegen liebenswürdige palästinensische Zivilisten, deren Sorge einzig ihren Frauen und Kindern gilt und die im Übrigen keiner Fliege etwas zuleide tun können.

Die Berichterstattung von Al Jazeera wirkt weit über das eigene Publikum hinaus. Denn sie wird gern kritiklos von westlichen Sendern wie BBC, CNN, ARD und ZDF übernommen. Sind doch Al Jazeeras Journalisten – darunter auch Hamas-Mitglieder – die einzigen, die direkt aus Gaza berichten.

Auf ihrem arabischsprachigen Kanal verbreitet die BBC unverblümt die Weltsicht der Hamas-Unterstützer. Im englischsprachigen Raum schoss jedoch der notorisch antizionistische „Guardian“ den Vogel ab: Um im Gaza-Krieg das Verhältnis zwischen zivilen Opfern und getöteten Terroristen zu ermitteln, setzte er kurzerhand die Zahl namentlich bekannter Hamas-Terroristen gleich mit der Zahl aller Hamas-Terroristen. Als ob ein Terrorist kein Terrorist wäre, wenn wir seinen Namen nicht kennen. So verbreitete er gigantische Mondzahlen ziviler Opfer, die mit der Realität nicht das Geringste zu tun hatten.

Heute lässt sich die Weltöffentlichkeit von einem Film – „NAZA“ – in die Irre führen, der von genau diesem demagogischen „Guardian“ produziert wurde.

Eine der einflussreichsten Informationsquellen weltweit ist die englischsprachige Wikipedia. Mehr als jedes andere Medium steht sie für sachliche Informationen, übersichtlich aufbereitet, sorgfältig belegt und stets auf dem neuesten Stand. Doch leider wurde auch die Wikipedia von Aktivisten mit israelfeindlicher Agenda gekapert1. Eine ausgewogene Darstellung des Nahostkonflikts darf man schon lange nicht mehr von ihr erwarten. Und die Wikipedia wird nicht nur von Menschen gelesen, sondern auch von AI-Bots wie ChatGPT, die ihre antizionistische Weltsicht immer weiter verbreiten.

Einfluss auf als seriös geltende Zeitungen wie die New York Times, den Guardian, die Zeit oder die Süddeutsche Zeitung gewinnt die Hamas, weil sie deren Schwächen genau kennt und nutzt: Da diese Medien keine eigenen Mitarbeiter in den Gaza schicken können, sind sie auf Korrespondenten angewiesen, die unter der Kontrolle der Hamas stehen und deren Agenda übernommen haben. Die mögen keine professionellen Journalisten sein, aber sie wissen doch, was Redaktionen wollen: „If it bleeds, it leeds – wenn es blutet, ist es eine Schlagzeile“. Und da Redaktionen gerne auf der guten Seite stehen, bekommen sie das passende Narrativ gleich mitgeliefert: Sprecht nicht von „Selbstverteidigung“, nennt es „Genozid“. Was Israel tun muss, um sein Überleben zu sichern: Nennt es Unrecht, prangert es an.

Pressefreiheit? Welche Pressefreiheit?

Wo westliche Medien den Meinungskorridor verlassen, den die Hamas ihnen zugesteht, da erzwingt diese schon mal mit handfesten Drohungen eine Kurskorrektur. So wird sich die Nachrichtenagentur AP hüten, die Hamas als das zu bezeichnen, was sie ist: eine Terror-Organisation. Drohungen gegen AP-Personal in Gaza hatten 2010 dafür gesorgt, dass die Nachrichtenagentur fortan handzahm berichtete: Die Hamas sei nun moderater geworden und reif für Regierungsverantwortung. Auch ein BBC-Reporter war bereits in Gaza für 114 Tage in der Geiselhaft einer Terrorgruppe, der „Army of Islam“. Eine Warnung, die BBC offensichtlich verstanden hat: Als Terroristen will sie die Hamas-“Kämpfer“ auch nach dem Massaker des 7. Oktober nicht bezeichnen.

So viel zu den Hamas-hörigen westlichen TV- und Printmedien. Wer ihnen das Terror-Original vorzieht, dem steht eine Vielzahl an Hamas-Websites zur Verfügung. Auf Arabisch erreichen sie in muslimischen Ländern ein Millionenpublikum. Darüber hinaus unterhält die Hamas Propaganda-Seiten in acht weiteren Sprachen.

Die Hamas und die Sozialen Medien

Soziale Medien setzte die Hamas unter anderem ein, um in der israelischen Gesellschaft größtmögliches Entsetzen auszulösen. Am 7. Oktober 2023 filmten die Hamas-Terroristen ihre Gräuel, streamten sie live auf Telegram und verbreiteten sie über die Social-Media-Kanäle der israelischen Geiseln auf Facebook, WhatsApp und Instagram. Auch die Handys der Opfer nutzte die Hamas, um deren Angehörige zu verhöhnen und zu bedrohen.

In den westlichen Demokratien nutzt die Hamas die Sozialen Medien, um junge Menschen zu manipulieren.

Den Krieg um die Meinungshoheit in den Sozialen Medien hat die Hamas haushoch gewonnen. Das Verhältnis von „Palästina-freundlichen“ zu Israel-freundlichen Posts beträgt 50:1. Seit Juli 2023 hatte die Hamas tausende Fake-Accounts auf allen Kanälen eingerichtet, die ab dem 7. Oktober mit vorbereiteten Botschaften aktiv wurden, um die Hamas-Gräuel entweder zu leugnen oder zu rechtfertigen.

Unter den Plattformen ist X (ehemals Twitter) der Favorit der Hamas, seit Elon Musk dort die Kontrolle übernahm und die Maßnahmen gegen Falschinformationen lockerte. Dass Meta Anfang 2025 die inhaltliche Moderation aufgab, eröffnete der Terror-Organisation auch auf Facebook, Instagram und WhatsApp neue Spielräume. Rückenwind genießt die Hamas jedoch vor allem auf der Plattform, über die sich junge Menschen heute in erster Linie informieren: auf dem von Hamas-Fan China kontrollierten TikTok. Hamas-Unterstützer finanzieren hier ganze Bot-Farmen, um das Terror-Narrativ zu verbreiten und pro-israelische Botschaften zurückzudrängen.

Früchte der Lüge

So kommt es, dass eine Tyrannei – China – und eine Terror-Organisation – die Hamas – die Meinungsbildung unter den jungen Menschen der westlichen Demokratien dominieren. Dabei kommt den Propagandisten zugute, dass im Westen sogar Studenten über die Hintergründe des Nahostkonflikts erschreckend wenig wissen. Die Hamas, ihre Unterstützer und ihre nützlichen Idioten stehen bereit, diese Wissenslücken mit Desinformation zu füllen. Das Ergebnis kann sich aus Sicht der Antisemiten sehen lassen: Viele junge Menschen sehen heute in Israel gegen jede Realität ein koloniales Projekt, einen weißen Apartheid-Staat, der mit den angeblich bösen USA gemeinsame Sache macht, um eine schwache ethnische Minderheit zu unterdrücken. Die multiethnische Gesellschaft Israels kennen sie nicht. Dass Israel seine Queers vor dem Terror der Hamas schützt, verhöhnen sie gedankenlos als „Pink Washing“. Von dem Ausmaß der Unterdrückung in islamistischen Gesellschaften wie der in Gaza wollen sie nichts wissen.

„30 Dollar für eine Stunde Israel-Bashing? Gebongt!“

So bilden sich mittellose Studenten ein, sich für eine gute Sache bezahlen zu lassen, wenn sie für 20 bis 50 Dollar pro Stunde an israelfeindlichen Demonstrationen teilnehmen, Autobahnen blockieren oder Juden auf dem Weg in die Synagoge belästigen. In Washington war es Amnesty International, das israelfeindlichen Demonstranten 20 bis 30 Dollar die Stunde aus Spendengeldern anbot. Organisatoren von Palästina-Aktionen erhalten von der US Campaign for Palestinian Rights (USPCR) schon mal tausende Dollar für ein paar Stunden Arbeit.

Wie lange wollen wir das noch zulassen?

Was ist nur in die westlichen Demokratien gefahren, dass sie all diese feindlichen Aktivitäten fremder Mächte auf ihrem Territorium weitgehend widerstandslos geschehen lassen?

Diese Untätigkeit hat das demokratiefeindliche Lager gestärkt: Die Kampagnen gegen Juden, Israel und den gesamten Westen sind aggressiver geworden und haben sich überall im Westen ausgebreitet.

Mittlerweile hat die Hamas unsere Medien derart in der Hand, dass sie deren Mitwirkung bei ihren weltweiten Kampagnen fest einplanen kann. Am 1. September 2025 beispielsweise beteiligten sich 150 westliche Medien an einer mehrsprachigen Kampagne, die den Tod von Hamas-Terroristen mit Presseausweis zum Vorwand nahm, um Israel als angeblichen Feind der Pressefreiheit anzuprangern.

Ein anderes Beispiel: Im Mai 2026 erschien eine Studie zum sexualisierten Terror der Hamas am 7. Oktober2. Darin steckten zwei Jahre Recherche von dutzenden Experten, die über 430 Interviews geführt sowie über 10.000 Fotos und Video-Ausschnitte ausgewertet hatten. Und worüber diskutierte die Weltöffentlichkeit? Über die absurde Lüge aus der Propaganda-Kiste der Hamas, nach der die israelische Armee angeblich Hunde darauf abrichte, Gefangene zu vergewaltigen.

So arbeiten unsere willigen Medien daran mit, Israel zu delegitimieren und letztlich den gesamten Westen zu destabilisieren.

Wie lange können wir es uns noch leisten, derart Wahrheit und Lüge, Freund und Feind zu verwechseln? Wann verstehen wir, dass Israels Feinde auch unsere Feinde sind – und dass sie drauf und dran sind, mit unserer freundlichen Mitwirkung die Fundamente unserer Freiheit zu zerstören?

Was muss geschehen?

Angesichts der Propaganda-Siege der Hamas muss Israels Kommunikation dringend professioneller werden. Wir in Europa und Amerika müssen die Feinde Israels und der freien Welt endlich ernst nehmen. Das fängt damit an, dass wir ihnen zuhören. So lernen wir auch zu unterscheiden zwischen unseren wahren Feinden und denjenigen in der muslimischen Welt, die wie wir Extremismus und Antisemitismus verabscheuen und aufrichtig Frieden wollen. Mit ihnen müssen wir zusammenarbeiten.

Am Ende seines Buchs über die islamistischen Strippenzieher der israelfeindlichen Hass-Propaganda gibt Warren Kinsella einige Handlungstipps. So rät er, Online-Anonymität zu erschweren, Hass-Kriminalität im Netz sowie an Schulen und Universitäten hart zu bestrafen, die Betreiber der Sozialen Medien stärker in die Pflicht zu nehmen, aufzuklären, Geldflüsse für antisemitische Aktionen zu unterbinden sowie Polizei und Justiz besser gegen die islamistische Bedrohung zu wappnen.

„Rape is Resistance“, plakatierten israelfeindliche Aktivisten in Manhattan im April 2024: „Vergewaltigung ist Widerstand“.

Machen wir uns klar, was Personen, die sich hinter derart abscheulichen Parolen versammeln, mit unseren Werten gemeinsam haben: nichts.

Zeigen wir denen, die die terroristischen Vergewaltiger gutheißen, unsere Abscheu. Bleiben wir solidarisch mit denen, deren Isolierung die Hamas-gesteuerte BDS-Kampagne anstrebt.

Quellen

Warren Kinsella (2026): The Hidden Hand

Middle East Forum’s Islamist Watch project

https://cyberwell.org

NGO Monitor

Zu den amerikanischen Medien, die fair über Israel berichten, gehören – so Warren Kinsella – in Kanada die Toronto Sun und die National Post, in den USA die New York Post und der Wall Street Journal. In Deutschland sind es die Medien des Axel Springer Verlags, die sich von der Hamas ganz sicher nicht täuschen lassen werden.


  1. https://blogs.timesofisrael.com/from-neutrality-to-bias-wikipedias-quiet-war-on-israel/,
    https://www.youtube.com/watch?v=QieaAIKcOQI,
    https://www.youtube.com/watch?v=0mRl8sQ3r7I ↩︎
  2. https://www.civilc.org/silenced-no-more ↩︎
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